Nous sommes humains.

Diesem Bekenntnis zur Menschlichkeit haben wir eine LOVED&FOUND-Sonderausgabe gewidmet.

Die gesellschaftlichen und weltpolitischen Ereignisse des vergangenen Jahres und die Pariser Attentate haben uns dazu bewegt, in unserer unmittelbaren Umgebung etwas für unsere Werte zu tun. Wir haben uns also gefragt: Was kann jeder von uns konkret zu einer Gesellschaft des gegenseitigen Respekts beitragen? Wie kann Integration und Wertschätzung des anderen gelingen?

In 2,5 Wochen haben wir diese Sonderausgabe auf die Beine gestellt, die aus aktuellem Anlass in schwarz-weiß, auf Zeitungspapier und in höherer Auflage erscheint.

Statt Dingen, die wir lieben, stellen wir in dieser Ausgabe „Dinge, die wir tun können“ vor:

• Wir können unsere Nachbarn einladen, denn „Fremde sind Freunde, die wir nicht kennen.“ Erklärt die Hamburger Unternehmerin Hourvash Pourkian und stellt uns ihr Projekt „Switch – in vier Tagen um die Welt“ vor (Nr. 3).
• Wir können „Über Rassismus lachen“ und einen Hate Poetry Slam besuchen. Spiegel-Korrespondent Hasnain Kazim stellt uns seine schlimmsten Leserbriefe vor (Nr. 11).
• Wir können „Mit Kunst die Radikalen stoppen“ und die Flüchtlinge in der EcoFavela auf Kampnagel unterstützen (Nr. 13).
• Wir können Menschen unterstützen, die „Nie aufhören zu kämpfen“ wie uns Susi Kentikian, Boxweltmeisterin, erklärt (Nr. 21).
• Wir können „Zuhören, auch wenn es schwerfällt“ – auch den Pegida-Anhängern, denn nur wer versteht, kann etwas verändern (Nr. 33).
• Aber vor allem gibt es mindestens 20 „Dinge, die wir alle für Flüchtlinge tun können“(Nr. 37–80).

Nous sommes humains.