thjnk startet Familienplanung mit IKEA

Den Alltag in einer modernen Familie zu organisieren, ist schon schwierig. Noch schwieriger ist für Eltern aber, als Paar auch mal für sich zu sein. Pläne für einen Abend zu zweit kann ein Kind schon mal durchkreuzen.

Das weiß IKEA und beweist es auf humorvolle Art im neuen TV-Spot: Auch im bestorgansiertesten Zuhause mit IKEA-Lösungen sind manche Dinge einfach nicht planbar. Selbst solche, die das Wort „Planung“ im Namen tragen wie: Familienplanung. Dabei inspiriert IKEA mit dem Film dazu, „Platz für mehr“ zu sehen – „mehr“ in Bezug auf die Möglichkeiten der praktischen Nutzung von kleinen Räumen sowie die Anzahl der Familienmitglieder.

Zum Glück hat IKEA schlaue Lösungen dafür, wie man auch in kleinen Räumen auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von Familien eingehen kann: „IKEA hat für fast alles eine Idee. Und inspiriert zu neuen Ideen. Das macht die Marke ja so sympathisch“, sagt Bettina Olf, Group Creative Director, thjnk hamburg.

“IKEA weiß, wie das Leben Zuhause wirklich abläuft. Im familiären Alltag fehlt es an guten und vor allem erschwinglichen Ideen, die das Leben zu Hause ein bisschen leichter machen. Dafür steht IKEA. Es ist schön, dass wir Familien dabei helfen können, Vieles besser zu organisieren. Aber das gilt Gott sei Dank nicht für alles.“ so Ellen Staudenmayer, Deputy Marketing Manager bei IKEA.

Für die Produktion ist Radical verantwortlich. thjnk konnte für das schöne Projekt Sebastian Schipper als Regisseur begeistern. Der Spot läuft ab dem 6. Mai auf reichweitenstarken TV-Sendern.

 

 

Das Team bei IKEA:
Deputy Marketing Manager: Ellen Staudenmayer
External Communication Manager: Nina Luttmann
Projektleitung: Julia Dvorak

Das Team bei thjnk:
Kreativdirektion: Bettina Olf
Beratung: Lars Trzebiatowsky, Constanze Frink, Sandra Stoltze
Art Direktion: Marcus Feil
Text: Norman Störl
Strategische Planung: Alexander Kovrigin

Filmproduktion:
TV-Department: CFS Krug
Produktion: Radical
Regie: Sebastian Schipper
Kamera: Frederik Jacobi
Producer: Christiane Dressler, Catherina Baikousis
Musik: Christoph Kähler