Apollo und thjnk Berlin lassen uns das Gute zum Weltfriedenstag sehen.

Apollo und die Berliner Standorte der Agenturgruppen thjnk und RAPP überraschen zum internationalen Weltfriedenstag die Kunden des Optikers mit einem besonderen Sehtest. Dafür wurden die üblichen Zahlen und Buchstaben durch berühmte Friedenszitate, u.a. von Aristoteles und William Ellery Channing, ersetzt.

Unter dem Leitgedanken „Gut zu sehen ist wichtig. Das Gute zu sehen ist wichtiger“, enstand so eine besondere Aktion direkt am POS, die ab jetzt als Online-Film auf allen Social-Media Kanälen zu sehen ist und von weiteren digitalen Maßnahmen unterstützt wird.

„Mit unserer Aktion wollen wir als Marke ein positives Statement setzen und Augen öffnen. Denn gerade in der heutigen Zeit ist ein friedliches Miteinander wichtiger denn je“, so Yvonne von Eyb, Marketingdirektorin bei Apollo.

„Es ist wichtiger denn je Haltung zu zeigen, auch und gerade als Werbetreibender. Deshalb freuen wir uns, dass wir mit unserer Arbeit und unserem Kunden ein kleines Zeichen für den Frieden setzen können“ ergänzt Hendrik Heine, Geschäftsführer Beratung, thjnk Berlin.

Die Kampagne wurde von thjnk Berlin in Zusammenarbeit mit der betreuenden Social-Media-Agentur RAPP Berlin entwickelt, die sich auch für die Distribution und verlängerte Maßnahmen verantwortlich zeichnet.

Verantwortlich auf Kundenseite:

Direktorin Marketing und Supply-Chain: Yvonne von Eyb
Abteilungsleiterin Marketing: Marie Beile
Social Media Managerin: Lisa Schwarz

Verantwortlich auf Agenturseite thjnk:

Geschäftsführer Kreation: Stefan Schulte
Geschäftsführer Beratung: Hendrik Heine
Creative Director: Siyamak Jung
Copywriter: Till Wembacher
Art Direction: Michail Paderin
Account Management: Anna Breckweg, Birgit Heikamp
Agentur Producer: Fabian Böttner
Produktion: Markenfilm Crossing Berlin

Verantwortlich auf Agenturseite RAPP Berlin:

Creative Director: Nora Stenman           
Director of Photography “Making Of”: Lukasz Kus                                                    
Account Management: Maike Splettstöhser

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